Der Ruf Afrikas

Afrika – der magische Kontinent, prädestiniert für Safaris. Hier ist die Wahl des richtigen Nationalparks oft nicht einfach. Daher haben wir für Sie eine kleine Vorauswahl getroffen.

Südafrika

Südafrika Aktiv (3)Allein der Name weckt Sehnsüchte. Die optimalste Reise beinhaltet eine individuell abgestimmte Rundreise, um die atemberaubende Landschaft zu genießen, in einer Kombination mit einer aufregenden Safari – mit Glück inklusive der Big Five: Elefant – Nashorn – Büffel – Löwe – Leopard.

Addo Elephant National Park

Südafrika – 1.640 Quadratkilometer
Der drittgrößte Park in Südafrika verfügt über eine große Biodiversität. Ziel des Parks ist es, die Umwelt zu bewahren und den Park so gut es geht in die Natur einzugliedern. Wild kann man das ganze Jahr beobachten. Es kann zu jeder Jahreszeit regnen. Der Sommer von November bis März kann sehr heiß sein mit Temperaturen über 35 Grad Celsius. Neben Elefanten, Büffeln, Löwen, Leoparden und Nashörnern gibt es als Tagesausflug in manchen Camps auch Wale und weiße Haie. Am häufigsten verbreitet sind Antilopenarten. Insider-Tipp: Garantiert Malariafrei. Neben Safaris werden auch als Tagesausflug Wassersportarten, Wanderausflüge und Ausritte zu Pferd angeboten.

Krüger Mpumalanga

Südafrika Aktiv (5)Südafrika – 19.633 Quadratkilometer
Der Krüger-Nationalpark gilt als das größte Wildschutzgebiet Südafrikas. Die Vegetation ist sehr abwechslungsreich. Es gibt über 30 verschiedene Ökosysteme – darunter Buschweiden, trockenes, steiniges Bergland und viele Flüsse. Grundsätzlich ist der Park ein Ganzjahresziel: Die beste Zeit ist von Juli bis Mitte Oktober. Zu dieser Jahreszeit ist das Malaria-Risiko am geringsten und das Klima für Europäer sehr angenehm. Durch die Trockenheit und die dadurch entstandene karge Vegetation sind die Tiere sehr gut zu beobachten. Der Park hat eine enorme und unvergleichbare Artenvielfalt. Er beheimatet 49 Fischarten, 34 Amphibien- und 114 Reptilienarten, 507 Vogel- und 147 Säugetierarten. Darunter auch die Big Five: Elefant, Nashorn, Büffel, Löwe und Leopard. Empfehlenswert sind private Wildreservate wie Sabi Sand und Timbavati GR. Hier werden täglich zwei Safaris innerhalb des Reservats angeboten. Dabei kommt man den Tieren sehr nahe, weil die Tour „off road“ verlaufen kann.

Kwandwe Private Game Reservat

Ostkap von Südafrika – 220 Quadratkilometer
Nicht nur tagsüber, sondern auch nachts lassen sich hier Tiere erspähen. Besonders Vogelbeobachter kommen hier auf ihre Kosten. Die Regenzeit dauert von September bis März. Neben den Big Five können auch kleinere und unbekanntere Arten beobachtet werden. Die Region gilt als malariafrei und ist schnell von Kapstadt aus erreichbar. Der Park ist unter anderem familienfreundlich und zählt zu unseren Favoriten, da hier auch „off road“ Tierbeobachtungen mit oft nur einem Fahrzeug möglich sind. Privat geführte Safaris werden ebenso offeriert.

Madikwe Game Reserve

Südafrika AktivIm Norden Südafrikas – 750 Quadratkilometer
Die abwechslungsreiche Landschaft macht den Park zu einem besonderen Reiseziel. Die trockene Kalahari trifft hier auf das dicht bewachsene Buschwerk. Von Mai bis Oktober lassen sich die Tiere am besten beobachten, weil sie dann längere Futterzeiten haben und an den leichter zu erreichenden Wasserquellen trinken. Der Park ist Lebensraum für die Big Five sowie für Geparden und die exotischen wilden Hunde. Außerdem gibt es über 300 verschiedene Vogelarten. Der Wildpark ist bisher noch nicht so bekannt und deshalb auch nicht so überlaufen. Das Gebiet gilt als malariafrei und ist immer noch ein Geheimtipp.

Tansania

AppleMarkEin Land der Gegensätze: Hier befindet sich der größte See des Kontinents – der Victoria See sowie auch der höchste Berg – der Kilimandscharo. Gleichzeitig bietet Tansania mit der Serengeti aber auch wunderbare Möglichkeiten, das wilde und noch authentische Afrika zu erleben. Darüber hinaus kann Tansania perfekt mit einem Strandurlaub auf Sansibar kombiniert werden. Dementsprechend bietet es für jeden Geschmack etwas. Das Klima ist tropisch, die Temperaturen bewegen sich um 28 Grad Celsius. Unser Highlight – die Serengeti: Einer der schönsten Nationalparks überhaupt.

Serengeti

Im Norden Tansanias – 14.763 Quadratkilometer
Die Serengeti ist Tansanias ältester Nationalpark. Berühmt ist der Park für die jährliche Migration, allgegenwärtig der Kampf über Leben und Tod. Seit 1981 ist der Nationalpark Teil des UNESCO-Weltkulturerbes. Von Dezember bis Juli sind die Wanderungen der Gnus, von Juni bis Oktober kann man am besten Raubtiere zu beobachten. Mit mehr als 1,6 Millionen Säugetieren, 500 Vogelarten und vielen Reptilien gehört die Serengeti zu den Parks mit dem größten Tierbestand weltweit. Die Big Five sind in der Serengeti zwar zu sehen, aber leider nicht garantiert, da der Park sehr großflächig ist. Ebenso ist „off road“ fahren nicht erlaubt. Neben der beeindruckenden Flora und Fauna findet man in den Camps oft Massai inkl. eines Blickes in deren Lebensweise und Kultur.



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